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Zeitlose Rezension

Café Zeitlos

Eine Erzählung über die Flügel der Seele

von Rainer Haak - Patmos Verlag

 

Wie oft sind wir unterwegs auf vermeintlich unwegsamen unüberwindlichen Wegen, wenn wir ohne Hoffnung sind oder ein anderer Weg nicht zu gehen ist. So denken wir. Manchmal vielleicht.

 

Das Buch „Café Zeitlos“ las ich zeitlos, es ließ mich nicht mehr los. Und zeigte mir, dass es immer wieder Wege gibt, die uns weiter führen. Es geht mir gut und ich las es dennoch sehr gerne, weil dieses Buch etwas zeigt, das wir im Gedächtnis behalten sollten. Es beinhaltet Zuversicht in einer wundervollen Geschichte erzählt.

 

Rotkehlchen am Niederrhein
Wie die Morgenröte

 

Wenn du mal wieder nicht schlafen kannst. Weil du dir Sorgen machst. Weil du etwas erlebt hast, das du nicht verstehst, das du nicht wahr haben willst. Du kommst damit nicht klar. Dann brauchst du etwas. Das wird dir klar in dieser Geschichte, die Rainer Haak erzählt in Klarheit, Weisheit und mit viel Fantasie, die dir hilft in der Realität der Welt. Die du lebst, manchmal zu verdrießlich, die du leben könntest mit mehr Mut und Trost und Freude im Gepäck. Indem du dich beschenken lässt. Mit neuen Erfahrungen, die du ausprobierst und du staunst, dass sie dir gut tun.

 

 

Der Protagonist Michael lässt sich immer wieder auf neue Dinge ein, die er so früher nie gewagt hätte. In der Geschichte „Café Zeitlos“ erhält Michael goldene Worte an geheimnisvollen Orten, die er zu träumen scheint. Und ihm begegnen Menschen, die in ihrem Leben anders unterwegs sind als er. Und dann wird einiges wahr, was er sich so nicht zu träumen gewagt hätte. Indem er sich einlässt auf die Worte, die ihm geschenkt werden.

 

 

Sieben Goldene Worte bekommt nicht nur Michael geschenkt. Auch wir als Lesende begreifen die Worte wie: Vertrau dem Licht in dir. Wer alle goldenen Worte lesen möchte wie auch die Geschichte, die diese Worte unterstreicht, lässt sich ein auf das „Café Zeitlos“ und kauft es im Buchhandelsgeschäft seines Vertrauens und liest und staunt. Nicht nur selbst, sondern verschenkt es. Weil es ein Geschenk ist. Dank Rainer Haak, der diese Geschichte schrieb.

Geertje Wallasch

©wandelsinn

 

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