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Sommerakademie 2017

 

In der schönen Stadt

 

Emsig treibend klopft die Stille. So bunt der Laden. Die Türen der Sommer Akademie sind für ein paar Tage geöffnet. Die Sonne gesellt sich wie in jedem Jahr zu den Künstlern. So erlebte es die Schreiberin.

 

In bunten Farben taucht der Stern die Gegend. Und um so mehr er sich mit den Malern und Malerinnen auf einen Wettstreit einlässt, verblassen die Farben seines Bildes. Kaum bemerkbar vereint sich ein Windhauch im Tanz mit der Luft, die schwirrt und dann wieder steht. Das Hämmern der Bildhauerinnen gibt den Takt an. Der Bleistift dieser Zeilen findet den Rhythmus und kratzt die Melodie auf das Blatt Papier.

 

Nun sitzt die Autorin in ihrem Garten und ist noch dort. In Schönstatt. Bei der Fortsetzung dieser kleinen Geschichte denkt sich die Autorin das Klopfen beim Schreiben dazu. Die Vögel pfeifen, flöten auch hier.

 

Dort in Schönstatt trällerten sie mit solch einer Inbrunst, als müssten sie den Malern, Bildhauern und Autoren einen geselligen Hintergrund schaffen. Gesellig sind die Kreativen, immer nur in kleinen Pausen. Sie befinden sich in einem Tunnel, beschäftigt mit ihrem Werk, egal ob Bild, Skulptur oder geschriebenes Bild. Zum Bild im Wort ermuntert die Seminarleiterin der Schreibwerkstatt. Dort wird viel gelacht. Sie lesen sich gegenseitig ihre geschriebenen Werke vor. Die Maler und Bildhauer scheint es nicht zu stören. Sie bekunden ihre Freude. Eine Malerin draußen unter dem Fenster der Schreibwerkstatt lacht und sagt: “Könnt ihr nicht lauter lesen, dann kann ich mitlachen.“

 

Das tun sie dann beim Ausklang der Sommer Akademie. Viele lustige, aber auch andere Geschichten tragen die Autoren und Autorinnen bei der Abschlusspräsentation vor. Und so endet nun auch hier diese kleine Geschichte. © geertjens

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